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Klimaschutz jetzt

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P R E S S E I N F O R M A T I O N

ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg unterstützt Klimaaktion am Freitag

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ist dafür, die Debatte um die Konsequenzen der Klimakatastrophe jetzt zu führen und jetzt Weichen zu stellen, damit die Umweltzerstörung nicht noch rascher und folgenreicher voranschreitet. Der Klimawandel bedroht schließlich die Lebensgrundlagen künftiger Generationen. Aus diesem Grund unterstützt auch der ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg den weltweiten Aktionstag der Fridays-for-Future-Bewegung am 20. September 2019. „Wir haben als Organisation unsere Mitglieder dazu aufgerufen, sich – außerhalb der Arbeitszeit – an den Aktionen der Fridays for Future zu beteiligen“, sagt Frank Wolf, ver.di-Landesbezirksleiter. Außerdem haben die ver.di-Beschäftigten der ver.di-Bundesverwaltung und des Landesbezirks die Möglichkeit, an der Demo am Freitagmittag teilzunehmen.

„Wir sind davon überzeugt, dass jetzt politisch Druck gemacht werden muss, um die politisch Verantwortlichen auf der ganzen Welt zu überzeugen damit sich etwas ändert. Die jungen Menschen, die freitags auf die Straße gingen und damit die Bewegung angestoßen haben, sorgen sich zu Recht um die Zukunft. Ihr Anliegen verdient unser aller Unterstützung“, Frank Wolf.

Der ver.di-Landesbezirk hat sich bereits im Vorfeld an Ausbildungsleitungen der Berliner Betriebe und Einrichtungen gewandt, damit Jugendliche und Auszubildende die Möglichkeit erhalten, sich an der Demo zu beteiligen. „Wir haben gesehen, dass es vor allem bei der Gewerkschaftsjugend ein großes politisches Interesse an den aktuellen Fragen des Klimawandels gibt. Daher wird bei der Demo die ver.di-Jugend vertreten sein“, sagt Andrea Kühnemann, stellvertretende ver.di-Landesbezirksleiterin. Die Gewerkschafterin geht davon aus, dass auch künftig die Themen Umweltschutz und Klimawandel in der gewerkschaftlichen Arbeit einen wesentlich größeren Raum einnehmen werden. „Auch Gewerkschaften, die vor Jahren umweltpolitisch sehr engagiert und auf einem guten Weg waren, haben diese Themen etwas aus dem Blick verloren. Dass sich jetzt etwas wandelt, ist sehr zu begrüßen“, so Andrea Kühnemann.