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Tarifrunden Einzel- und Großhandel Berlin Brandenburg 2023

STREI bei EDEKA

Vor dem Lager des Branchenprimus Edeka in Freienbrink trafen sich am 16.Februar 2024 ca. 600 Streikende aus dem Groß- und Einzelhandel Berlin und Brandenburg und forderten vom Branchenprimus endlich seine Blockadehaltung in den Tarifverhandlungen aufzugeben und das Angebot deutlich zu verbessern! Die „Knochenarbeit“ in der Branche muss endlich besser bezahlt werden.
„Wir können auch Marathon!“ - so die Ansage der Streikenden auf der Kundgebung.
In Berlin und Brandenburg befanden sich insgesamt 1600 Beschäftigte im Streik.OHNE UNS KEIN HANDEL! #tarifrunde24 #verdihandelbb #würdewertwir

Streik im Einzelhandel
© ver.di

rbb24 zum Streik im Einzelhandel

"Im Einzelhandel in Berlin und Brandenburg haben nach Angaben der Gewerkschaft Verdi am Freitag etwa 1.600 Menschen gestreikt. Die Gewerkschaft hat die Beschäftigten in den beiden Bundesländern bis einschließlich Montag zum Arbeitskampf aufgerufen.
Im Mittelpunkt der Aktion stehen die Märkte von Edeka. Das Unternehmen betonte, dass trotz des bundesweiten Warnstreiks die Filialen geöffnet seien. Der Arbeitskampf bei Edeka soll derweil bis einschließlich Montag andauern, teilte die Gewerkschaft bereits am Donnerstag mit ..."

Mehr dazu HIER.

Auftakt Tarifkampf 2024 - Wir holen aus für einen Tarifabschluss der uns gerecht wird!

HIER gibt es mehr ...

Auftakt Tarifkampf 2024
© ver.di

Streiks im Berliner und Brandenburger Einzelhandel vor Heiligabend!

Streik im Einzelhandel vor Heiligabend
© ver.di

Das Weihnachtsgeschäft läuft auf Hochtouren – und wieder Streik im Handel ab 8.12.2023

Von REWE bis Kaufland, von Edeka bis H&M, von IKEA bis Saturn, von Lager bis Filiale: Auch am drittletzten Wochenende vor Weihnachten streiken Einzelhandel und ausgewählte Unternehmen des Großhandels in Berlin und Brandenburg. Weil Handelsunternehmen und -konzerne seit Monaten mauern und die Reallöhne der Beschäftigte nicht sichern wollen, ruft ver.di ab Freitag, den 8.12.2023 bereits zum sechsten Mal zu einem viertägigen Warnstreik auf.

Die Berliner:innen und Brandenburger:innen kennen es inzwischen. Schnell noch Butter für den Kuchen holen, den verlorenen Schal durch einen neuen ersetzen, die Weihnachtsgans bestellen oder dem Neffen die Kopfhörer für Weihnachten kaufen, kann wegen Streik im Handel manchmal schief gehen. Wer an diesem Wochenende Ähnliches vorhat, sollte sich darauf einstellen, dass das wieder nicht so einfach gelingt. Denn vom morgigen Freitag bis einschließlich Dienstag bestreiken Beschäftigte an insgesamt vier Tagen den Einzelhandel und ausgewählte Unternehmen des Großhandels in Berlin und Brandenburg. In den Tagen nach dem Wochenende könnten Besorgungen noch schwieriger werden: Weil auch einige Lager bestreikt werden, werden die Bestände in den Filialen zusehends knapper werden.

Ver.di verhandelt bereits seit Mai bundesweit in den regionalen Tarifbezirken des Handels. Doch alles, was die Unternehmen in den inzwischen sieben Monaten Tarifrunde vorgeschlagen haben, würde dazu führen, dass die Beschäftigten deutlich Einkommen verlieren, also einen kräftigen Reallohnverlust hinnehmen müssen. „Die Arbeitgeber scheinen nicht zu verstehen, dass auch Verkäufer:innen mit Mindestlohn als Einstiegsgehalt die nach wie vor sehr hohen Preise für Lebensmittel, Transport oder Miete von ihrem Gehalt bezahlen können müssen. Das gilt übrigens auch für Kommissionierer:innen im Großhandel, die in Vollzeit mit einem Brutto-Gehalt von 2.553 Euro starten“, sagt Conny Weißbach, ver.di-Verhandlungsführerin für den Einzelhandel. Kein Wunder also, dass die Beschäftigten im Handel reihenweise den Verlockungen besserer Arbeitgeber wie dem öffentlichen Dienst nicht mehr widerstehen können: „Weigern sich die Unternehmen weiter, mit einem realistischen Angebot an
den Verhandlungstisch zurückzukehren, werden sie noch mehr Beschäftigte verlieren und den Fach- und Arbeitskräftemangel weiter befeuern. Wir brauchen jetzt einen Abschluss, vor Weihnachten“, so Conny Weißbach weiter.

Ver.di fordert im Einzelhandel 2,50 Euro mehr Entgelt pro Stunde, Ausbildungsvergütungen sollen um 250 Euro angehoben, die Laufzeit des Tarifvertrages um drei Monate verkürzt werden. Darüber hinaus will ver.di ein Mindeststundenentgelt von 13,50 Euro durchsetzen. Im Großhandel hält ver.di 13 Prozent mehr Lohn, eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütung und die gemeinsame Beantragung der Allgemeinverbindlichkeit bei einer Laufzeit von zwölf Monaten für angemessen.

Streikankündigung 8. Dezember 2023
© ver.di
Insolvenz der Signa-Holding
© ver.di

Die Presse dazu

Mehr Informationen findet ihr HIER (Tagesschau), HIER (rbb24) und HIER (Textilwirtschaft).

Gericht schützt Sonntagsruhe in Potsdam – Einzelhandel bleibt geschlossen


Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg untersagt der Stadt Potsdam die Sonntagsruhe am zweiten und dritten Advent aufzuheben. Es gibt damit einer Klage der Gewerkschaft ver.di statt.
Die Stadt Potsdam hatte mit einer Verordnung für fast das gesamte Stadtgebiet Sonntagsöffnungen für den ersten und zweiten Advent erlaubt. Begründet wurde die Sonntagsöffnungen mit dem erhöhten Publikumsverkehr durch Weihnachtsmärkte in der Innenstadt und auf dem Babelsberger Weberplatz. Eine Aufhebung der Sonntagsruhe, die fast das gesamte Stadtgebiet umfasst, kann jedoch mit nur lokalen stattfindenden Weihnachtsmärkten nicht begründet werden. Dem entsprechend folgte das Gericht dem Eilantrag der Gewerkschaft ver.di.
„Während die Arbeitgeber den Beschäftigten in der aktuellen Tarifrunde Reallohnverluste aufdrücken wollen, will die Stadt Potsdam sie zur Arbeit am Sonntag verdonnern. Wir sind froh, dass das Gericht dem jetzt einen Riegel vorgeschoben hat. Auch die Beschäftigten im Einzelhandel haben ein Recht auf freie Zeit mit Freunden und Familie – gerade in der Vorweihnachtszeit“ erklärt Conny Weißbach, ver.di-Fachbereichsleiterin Handel für Berlin-Brandenburg.

Nicht verkaufsoffen
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Streik November
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Streik November
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Streik November
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Solange uns die Arbeitgeber auf der Nase rumtanzen, tanzen wir auf der Straße!!! Heute rockten wir die Schönhauser Allee!
Mehr als 950 Streikende auf der großen Kundgebung auf dem Arnimplatz in Berlin-Prenzlauer Berg beim Demo-Zug über die Schönhauser Allee zeigten, was sie von dem Verhalten der Arbeitgeber halten. Wir wollen einen zeitnahen neuen Verhandlungstermin, in dem sie ihre Blockadehaltung endlich aufgeben und ein verhandlungswürdiges Angebot mitbringen!! Ansonsten tanzen wir mit dem Inflationsdrachen auch mitten im Weihnachtsgeschäft.
Insgesamt sind in den nächsten vier Tagen über 1.350 Beschäftigte aus dem Einzel- und Großhandel in Berlin und Brandenburg im Streik. Denn: Ohne uns kein Handel!!!!

Streik November
© ver.di
Streik November
© ver.di
Streik November
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Handelsstreik in Berlin und Brandenburg ab 24.11.2023

Tarifrunde Handel: Beschäftigte kämpfen weiter für existenzsichernde Einkommen – Intensiver Austausch im Spitzengespräch mit Handelsverband (HDE) - Gespräche in den Tarifgebieten sollen wieder aufgenommen werden
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft am heutigen Freitag (24.11. 2023) bundesweit wieder 10.000 Beschäftigte des Einzel- und Versandhandels sowie des Groß- und Außenhandels zu Arbeitskampfmaßnahmen auf, um den Druck auf die stockenden Tarifverhandlungen im Handel zu verstärken. Die zweitägigen Verhandlungen im bayrischen Groß- und Außenhandel waren am Mittwochabend trotz intensiver, langdauernder Sondierungen und verschiedener Lösungsvorschläge der ver.di-Tarifkommission von der Arbeitgeberseite abgebrochen worden.
Im Spitzengespräch (23. November) zwischen ver.di und HDE zum Stand der Tarifverhandlungen im Einzelhandel ist deutlich geworden, dass die Lebensrealität der Beschäftigten unterschiedlich bewertet wird. Eine nachhaltige, tabellenwirksame Einkommenserhöhung, die keinen weiteren Reallohnverlust für die Beschäftigten bedeutet, bleibt die strittige zentrale Frage. Positiv ist festzustellen, dass die Arbeitgeber angekündigt haben, ihren Verhandlungsführer*innen in den Ländern zu empfehlen, die Gespräche wieder aufzunehmen. „Die Beschäftigten warten schon zu lange auf eine Lösung des Konflikts und vor allem auf eine Verbesserung ihrer Einkommenssituation“, stellte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer fest.
Am Gespräch hatten neben ver.di-Bundesvorstandsmitglied Zimmer die Verhandlungsführer*innen der regionalen Tarifkommissionen aus Niedersachsen/Bremen, Mitteldeutschland, Nordrhein-Westfalen und Berlin/Brandenburg teilgenommen. Auf Arbeitgeberseite war die Kernkommission des tarifpolitischen Ausschusses des HDE vertreten. Hintergrund sind die seit Monaten festgefahrene Tarifrunden für den Handel. 
Zuletzt boten die Arbeitgeber im Einzel- und Versandhandel in den Tarifgebieten Mitteldeutschland, Baden-Württemberg, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern für 2023 nach drei Nullmonaten eine tabellenwirksame Erhöhung von sechs Prozent und für 2024 weitere vier Prozent. Der Tarifvertrag soll eine Laufzeit von 24 Monaten haben. Ergänzt wurde das Angebot mit einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 750 Euro. 
Im Groß- und Außenhandel sieht das bisherige offizielle Angebot für das erste Tarifjahr nach vier Nullmonaten lediglich eine Erhöhung von 5,1 Prozent und für das zweite Tarifjahr nach drei Nullmonaten 2,9. Prozent vor. Hier wird das Angebot ergänzt durch eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 700 Euro pro Jahr.
ver.di fordert in der Tarifrunde 2023 im Einzelhandel 2,50 Euro mehr Gehalt und Lohn pro Stunde. Die Ausbildungsvergütungen sollen je nach Tarifgebiet zwischen 200 Euro bis 250 Euro angehoben werden. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll zwölf Monate betragen. Darüber hinaus fordert die Gewerkschaft ein Mindestentgelt von 13,50 Euro pro Stunde. Im Groß- und Außenhandel fordert ver.di eine tabellenwirksame Entgelterhöhung von 13 Prozent für alle Beschäftigten. Die Ausbildungsvergütungen soll je nach Tarifgebiet zwischen 175 Euro und 250 Euro steigen bei einer Laufzeit von ebenfalls zwölf Monaten. 

Organisatorischer Hinweis:
Am 24.11.2023 findet um 10:30 Uhr eine Streikkundgebung mit anschließender Demo statt. Ort für die Kundgebung: Arnimplatz, 10439 Berlin an der Ecke Seelower Str./Schievelbeiner Str. Die Demo zieht anschließend zu den Schönhauser Arkaden.

Handelsstreik 24.11.2023
© ver.di

STREIKVERSAMMLUNG am 26.10. 2023 im Ver.di Haus

Streikaufruf 11. Oktober 2023
© ver.di

EINLADUNG zur Streikkundgebung im Einzelhandel am 11.10.2023 ab 11 Uhr.
Wir treffen uns in Potsdam auf dem Stadtplatz (Alter Markt).
Kommt alle und bringt Eure Kolleginnen & Kollegen mit und ladet alle Freunde ein.
Gemeinsam sind wir stark und OHNE UNS KEIN HANDEL & BASTA!
Hier ist der GoogleMapsLink zum Kundgebungsort:

Delegation Streikender aus dem Einzelhandel zum Bundeskongress am 18.09.2023

OHNE UNS KEIN HANDEL & BASTA!

Die fulminante Auftaktkundgebung am 14.09.2023 markiert den Beginn des mehrtägigen Streiks
im Einzelhandel in Berlin-Brandenburg mit insgesamt über 1500 Streikenden. Der Breitscheidplatz bebt unter dem Protest von über 1200 Beschäftigten vor Ort, die sich durch die dreiste Blockadehaltung der Arbeitgeber:innen in der laufenden Tarifverhandlung immer stärker solidarisieren und den Organisationsgrad in kreativer Wut permanent steigern.

Conny Weißbach (ver.di Fachbereichsleiterin Handel Berlin-Brandenburg) verkündet unter großem Beifall, dass der ursprünglich auf drei Tage angesetzte Streik bis 18.09.2023 ausgeweitet wird.
Für Angestellte in den Läden bedeutet dies vier Tage und für Mitarbeiter:innen in den Lagern sogar fünf Tage Streik und diese Botschaft wurde mit Sprechchören gefeiert: „Wir sind es wert!“

Diese streikwirksame Botschaft, die den Druck auf die Arbeitgeberseite deutlich erhöht,verdeutlicht einmal mehr, dass das Fass voll ist und man sich nicht einschüchtern lässt. Unter dem Motto „Alles wird teurer – wir auch!“ skandieren die Arbeitnehmer:innen im Einzelhandel wiederholt in der Hauptstadt und machen unmissverständlich klar:

Die Forderungen von ver.di im Einzelhandel sind berechtigt und ein Einlenken von Arbeitgeberseite ist überfällig. Nicht nur aufgrund anhaltend steigender Inflation sind die Beschäftigten in prekären finanziellen Nöten, nein, auch moralisch und sozial sind ein tabellenwirksames Reallohnplus von 2,50€ pro Stunde, die Laufzeitverkürzung und nicht zuletzt ein langfristiger Ausschluss von Altersarmut überfällig.

In der Coronakrise wurde die Systemrelevanz der Arbeitnehmer:innen im Einzelhandel politisch wie wirtschaftlich überdeutlich und sowohl von Seiten der Arbeitgeber:innen, als auch der Politik argumentativ bis ins Extrem und über das Maß des guten Geschmacks kommuniziert.

Fakt ist! Die unermüdliche Einsatzbereitschaft der Beschäftigten im Einzelhandel hat die Grundversorgung Deutschlands nicht nur während der Pandemie gewährleistet. Es führt kein Weg mehr daran vorbei, dies auch finanziell zu honorieren und das umgehend, also SOFORT und UMFASSEND!!

Die prekären Lebenssituationen durch die aktuellen Arbeitsbedingungen haben die Arbeiter:innen und Angestellten in den folgenden Tagen zu landesweiten und dezentralen Streikaktionen motiviert, die gewerkschaftlich abgesichert und koordiniert wurden.

Neben vielen Aktionen sind die „Filialtour der Grundrechte“ und das „Treffen der Ermutigten“ zu erwähnen. Streikende informieren sich und werden bei ver.di in organisierten Informationstreffen und Schulungen über ihre Grundrechte aufgeklärt. Kolleginnen und Kollegen, die sich den Streiks noch nicht angeschlossen haben, werden an ihren öffentlichen Arbeitsstätten angesprochen und erfolgswirksam eingeladen, mit an Bord zu kommen.

Die letzten Tage haben einmal mehr gezeigt, wie die gewerkschaftliche Solidarität bei ver.di insgesamt maßgeblich dazu beigetragen hat, gemeinsam stark aufzutreten und für Gerechtigkeit einzustehen.

Das Streikschiff ver.di Handel Berlin-Brandenburg ist mit einer soliden Crew auf hoher See und trotzt zielsicher allen Wettern auf dem Weg zu den Ufern eines akzeptablen Tarifabschlusses.

Ein sehr passender Vergleich, denn zeitgleich findet der BUKO statt, der ver.di-Bundeskongress 2023. Dieses Flaggschiff aller ver.di Konferenzen steht unter der Ansage: „Aufstehen für unsere Rechte“!

Eines ist klar: Wir werden unsere Schatzinsel finden und einen goldenen Tarifabschluss heben.
Die Schatzkarte haben wir dabei:
OHNE UNS KEIN HANDEL & BASTA, wa?!

#tarifrunde23
#verdihandelbb
#würdewertwir
#ohneunskeinhandel
#wirsindverdi
#einzelhandel
#wirsindeswert

OHNE UNS KEIN HANDEL & BASTA!

Warnstreik im Einzelhandel Berlin-Brandenburg | Auftaktkundgebung | 14.09.2023 | Breitscheidplatz in Berlin

Wir feiern den Start der kommenden Streiktage im Einzelhandel in der Hauptstadt.

1500 Beschäftigte haben heute in Berlin-Brandenburg die Arbeit niedergelegt!
1200 waren gemeinsam auf dem Breitscheidplatz!

Auf der Kundgebung haben wir beschlossen die Streiks auszuweiten im Einzelhandel.
Wir streiken in den Geschäften nun insgesamt 4 Tage 14.-16. & 18.09.2023.
Wir streiken in den Lagern 5 Tage von 14.-18.09.2023.

Warum?

Ganz einfach!

Die Arbeitgeber blockieren weiter
und wir zeigen wo der Hammer hängt
und erhöhen den Druck und sagen JA! JA! JA!

+ für ein tabellenwirksames ReallohnPLUS!
+ für eine knackige Lohnerhöhung von 2,50€ pro Stunde!
+ eine Laufzeitverkürzung, aber DALLI!
+ für die Abschaffung der Gefahr für Altersarmut durch monetäre Wertschätzung!
+ für mehr Spaß und Freude bei der Arbeit im Handel!

Wir sind viele!

Wir werden mehr!

Wir stehen gemeinsam solidarisch im Handel und handeln STREIKWIRKSAM!

DENN OHNE UNS GIBTS AUCH KEIN KLOPAPIER!

Aber Hallo 😉

#tarifrunde23
#verdihandelbb
#würdewertwir
#ohneunskeinhandel
#wirsindverdi
#einzelhandel
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Streik !4 Sept
© Christian von Polentz/transitfoto.de
Streik !4 Sept
© Christian von Polentz/transitfoto.de
Streik !4 Sept
© Christian von Polentz/transitfoto.de

3. Verhandlungsrunde: Das war wohl nix!


Provokation auf ganzer Linie -
Unternehmen bleiben bei ihrem „verhandlungsunwürdigen Angebot“!

Am 18.08.2023 war die 3. Verhandlung im Berliner & Brandenburger (B-BRB) Einzelhandel.
Noch immer liegt ein inakzeptabler Reallohnverlust auf dem Tisch:
2023
 + 5,3 % nach 3 Nullmonaten ab 01.10.
 + 50 € Ausbildungsvergütung ab 01.09.
 450 € Inflationsausgleichprämie (IAP). Teilzeit
anteilig. 200 € für Auszubildende
 Bereits gezahlte IAP anrechenbar
 Unterste Lohngruppe: 13,00 € ab 01.10.
2024
 + 3,1 % ab 01.07.
 + 3,1 % für Auszubildende ab 01.09.
 Unterste Lohngruppe: 13,50 € ab 01.07.

Die Arbeitgeber hielten es nicht für nötig ein NEUES ANGEBOT vorzulegen
Das ist ein SCHLAG INS GESICHT für jede Verkäufer:in. Ohne ein „verhandlungswürdiges Angebot“ verhindern die Unternehmen eine zügige Reallohnerhöhung, die dringend nötig ist!!!

Mehr dazu im kompletten Flugblatt (s. Download).

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Aktuelles von ver.di im Handel bundesweit

Zu ver.di Handel bundesweit

Fläche mit Schriftzug Handel
© Matthias Klump

ver.di Kampagnen